Er ist angekommen

Er ist angekommen

Nach der Adoption unseres neuen Familienmitgliedes Finn am 01. August diesen Jahres scheint er sein neues Heim nun endlich akzeptiert zu haben. Heute habe ich ihn auf der extra für ihn eingerichteten Aussichtsplattform „erwischt“ !

Er besah sich interessiert das Umfeld vor dem Haus. Die Vögel in den Bäumen hatten es ihm ganz besonders angetan – seine Raubtiereigenschaften sind also vorhanden ! Er ist halt ein richtiger Kater  ! Laut Tierärztin etwas übergewichtigmeiner Meinung nach nur kraftvoll propper, wie ein Kater sein sollte ! Frauchen gegenüber hat er seine Skepsis noch nicht abgelegt – mit mir will er dagegen schon von Fall zu Fall schmusen, wenn ihm danach ist! Das zeigt mal wieder : „Wahre Liebe gibt es nur unter Männern !“

Finn – herzlich willkommen in unserer Familie !

 

Herbstimpressionen

Herbstimpressionen

Es ist nicht zu leugnen : Der Herbst des Jahres 2019 ist da ! Die Blätter an vielen Laubbäumen sind zwar schon seit dem August verdorrt (vertrocknet) und haben sich braun verfärbt. Das war dieses Jahr aber nicht der Jahreszeit geschuldet – daran war das Fehlen von signifikanten Niederschlägen in den Sommermonaten die Ursache ! Ich persönlich erkenne diese Jahreszeit vor allem an den Veränderungen im häuslichen Umfeld : Diverses Kleingetier beherrscht in den Räumen der Familie Günther – egal ob Wohnzimmer, Gästezimmer oder mein Arbeitszimmer – alle freien Plätze ! Man findet es auf den Fensterbrettern, Regalen, Ziertischen und selbst auf meinem Schreibtisch !

Damit geht sie los – die Jahreszeit der Kastanien (man kann mit den Enkeln Männchen basteln), der kürzeren Tage und der Abende bei Kerzenschein –

und des unbeständigen Wetters !

Genießt ihn – den Herbst !

Reise in die Vergangenheit der Raumschifftechnik

Reise in die Vergangenheit der Raumschifftechnik

Es ist wieder mal September und damit sind wir – unsere Familie – im Geburtstagsmodus. Es waren mal vier Geburtstage – jetzt feiern wir nur noch zwei, aber die mit besonderem Elan !

Aus diesem Grunde lud sich der „Ältestenrat“ der Familie bei dem Karlsruher Ableger selbiger für ein verlängertes Wochenende ein oder wurde er eingeladen ? Egal – wir reisten an und quartierten uns ein !   Nur mit Grillen (Beschäftigung mit Feuer und Bratwurst nebst Bier) wollten wir die Tage nicht verbringen. Also wurde das Museum in Speyer als Ziel auserkoren. Die Entscheidungsträgerin (ist auf einem der Fotos hier zu sehen – auf welchem wird nicht verraten) stimmte zu und wir machten uns am Sonntag auf die Reifen. Das Wetter war unseren Wünschen entsprechend warm und ich konnte mir wieder die Kosmosausstellung mit dem „Buran“ anschauen. Die restliche Technik im Museum interessierte mich diesmal nur am Rande. Ich wanderte geruhsam durch die Kosmoshalle und schaute mir – diesmal wirklich intensiv – die auf drei Etagen sich verteilenden Exponate und Schautafeln an – immer unter den Augen der „Entscheidungsträgerin“.

Aber die Einblicke in den „Buran“ waren schon bemerkenswert – und dann flog er damals in den 80-er Jahren schon vollautomatisch (einschließlich Landung !). Das war ja bei allen Spaceshuttles bis zuletzt noch nicht der Fall.

 

 

 

Egal – das Museum dort ist schon beeindruckend ! Der Besuch lohnt sich in jedem Falle – für Liebhaber von Automobilen über Dampflokomotiven, Flugzeugen bis hin zu U-Booten ! Von all diesem und noch von viel, viel mehr ist dort etwas vorhanden !

Ihr werdet den Besuch nicht bereuen !

Störtebeker – erlebnivolle Jahre auf Rügen

Störtebeker – erlebnivolle Jahre auf Rügen

Über Jahre hinweg waren die Festspiele in Ralswiek auf Rügen fester Bestandteil unserer Urlaubsplanung. Jedes Jahr in den Monaten Juni – Juli machten wir uns auf gen Norden, verlebten dort ein schönes langes Wochenende – frönten den kulinarischen Genüssen der Einheimischen mit ihren verschiedenen Zubereitungsarten des Ostseefisches und bereisten nach und nach alle Ecken der Insel, um schließlich mit dem Dampfer von Breege kommend in Ralswiek zu landen. Dort genossen wir das Spektakel – die letzten Jahre mit immer mehr Krach und Bums, was den Zuschauern so manches „Aah“ und „Ooh“ entlockte. Es war ein schönes Wochenende – nur mittlerweile sind die Hauptsehenswürdigkeiten (und auch die versteckteren bilde ich mir ein) durch uns abgegrast. Vielleicht ergibt es sich später ja als Rentner, daß wir diese Ausflüge dann wieder aufnehmen – nur dann nicht mehr als Wochenendtrip, sonder als ein ein- bis zweiwöchiger Rügenurlaub.

Die Zeit wird es zeigen – hoffentlich gibt es das Hotel „Am Wasser !“ dann noch in der Qualität, wie wir es über die Jahre vorgefunden und lieb gewonnen haben.

Darauf trinken wir einen ! Prost ! 

Spike – Du wirst immer in unserer Erinnerung bleiben

Spike – Du wirst immer in unserer Erinnerung bleiben

 

 

 

 

 

Nun ist das passiert, was wir schon die letzten Wochen befürchtet haben, von dessen Unausbleiblichkeit verstandesmäßig jeder gewußt hat – vor dem sich aber alle gefürchtet haben und dessen Eintreten alle in unserem Umfeld doch mehr oder weniger emotional hart getroffen hat ! Nach mehr als 19 Jahren ist ein Katzenleben zu Ende gegangen !

Unser Spike ist nicht mehr !

 

 

 

 

 

Vergnatzt, eingeschnappt, neugierig und auch verschlafen – aber immer lieb zu seinem Umfeld und besonders zu seinen „Dosenöffnern“ ! Das war er und so werden wir Dich in Erinnerung behalten –

alter Kumpel und Freund !

 

DomRep, die zehnte …

DomRep, die zehnte …

Heuer war es das zehnte Mal, daß wir die Sonne, das Meer, die Freundlichkeit und Herzlichkeit der Einheimischen in „unserem Urlaubsparadies“ in der Dominikanischen Republik genossen – drei lange Wochen ! Wer die Bilder betrachtet, wird mich wahrscheinlich verstehen ! Die erste Zeit hatten wir ein paar Tage Probleme auf Grund der Zeitverschiebung mit dem Durchschlafen : Wer schläft schon als einer in Lohn und Brot stehend bis 12:30 Uhr MESZ ? Daran muß man sich erst gewöhnen ! Wir wurden darum auch die ersten Tage auf dem Balkon vom Sonnenaufgang überrascht. Herrlich, wenn die Sonne so aus dem Meer hoch steigt ….

Und unser Schlafgast hatte sich nach ein paar Tagen auch wieder an unsere Anwesenheit gewöhnt und liebte früh den Blick vom Balkon auf das Meer und unsere Liegen.

 

Es war ja auch ein zu schöner Blick Richtung Meer …. auch der Blick in die andere Richtung (vom Meer aus – man beachte den langen Schatten des Fotografen – er ist halt ein Frühaufsteher !) hatte seinen Reiz und zeigt sehr schön die ruhige Lage dieses Domizils.

Es war ein schöner, ruhiger und besinnlicher Urlaub – ohne Sonnenstich und Sonnenbrand (auf mich wurde scharf aufgepaßt) mit hohem Erholungseffekt ! Wir haben es wirklich genossen !

Wir wollen wieder hin ! Das ist keine Drohung – nur eine Ansage und ein kleines Versprechen !

 

der Frühling und mit ihm das Osterfest kommen mit riesigen, schnellen Schritten

der Frühling und mit ihm das Osterfest kommen mit riesigen, schnellen Schritten

Bestimmte Dinge sind trotz menschlicher Eingriffe in die Natur zum Glück für uns alle in diesen Breiten (noch) nicht aufzuhalten :

Es wird wärmer; früh ist es trotz Zeitumstellung auf die Sommerzeit (MESZ) schon hell; die Vögel sind alle wieder da und machen früh Radau in den Bäumen und Sträuchern; die ersten „Verrückten“ sind in kurzen Hosen draußen unterwegs; … und es gibt schon langsam aber sicher österlich geschmückte Vorgärten an den Häusern nebst den dazugehörigen Wohnungen!

Nun kann er kommen – der Frühling (und mit ihm das Osterfest) !

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche,
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungs-Glück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.

Von dorther sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur;
Aber die Sonne duldet kein Weisses,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlts im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.

Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurück zu sehen.
Aus dem hohlen finstern Tor
Dring ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden,
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbes Banden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus Strassen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.

Sieh nur sieh! wie behend sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluss, in Breit‘ und Länge,
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und, bis zum Sinken überladen
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.

Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet gross und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein.

(Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749-1832;
Osterspaziergang, Faust, die Tragödie erster Teil)

Im deutschen Sprachraum gibt es wohl keine treffendere Beschreibung dieser Jahreszeit als dieses Gedicht ! Und für die Kleinen versteckt der Osterhase auch so langsam seine Süßigkeiten … Euch, liebe Besucher dieser Homepage, ein paar schöne Feiertage !

 

… mal wieder auf Schneesuche

… mal wieder auf Schneesuche

Wie in den letzten Jahren jeden Februar, so auch diesen wieder : Wir suchten den Winter mit Schnee und Frost – bekannt und noch in den Erinnerungen aus Kindertagen gegenwärtig. In den Winterferien gehörte damals (vor über 50 Jahren) Ski und Schlitten in Belling (im Mecklenburgischen Flachland) zur Standardausrüstung von uns Kindern. Heuer muß man dazu sich erstens die richtige Gegend aussuchen und zweitens dann dort auch schon etwas höher steigen (oder fahren) . Wir wählten dieses Jahr wieder den Harz – diesmal aber auf seiner westlichen Seite.

 

Mit dem Finger auf der Landkarte blieben wir in Torfhaus hängen – schön gelegen und mit vielen Ausflugszielen in unmittelbarer Umgebung. Die alte Kaiserpfalz Goslar hatte es uns angetan. Das Wetter war für diese Jahreszeit etwas zu warm – die Sonne lud aber zum Spazieren durch die engen Gassen der Altstadt ein. Die Kaiserpfalz ist einen Besuch wert.

Kaiser Barbarossa und sein Nachfolger 🙂

Ich lernte dort sehr viel über das „Heilige Römische Reich“ – wirklich empfehlenswert !

Mental gestärkt besuchten wir dann bei strahlendem Sonnenschein den Brocken. Da ich in Begleitung von Faulpelzen war, die sich lieber in den Schnee fallen ließen (siehe Beweisfoto links) und wieder mit der Bahn Richtung Schierke ins Tal fuhren, anstatt mit mir den Abstieg zu Fuß zu wagen, mußte ich den Weg auf Goethes Spuren runterwärts alleine antreten. Ich wurde aber durch das herrliche Winterwetter mit überwältigender Fernsicht mehr als genug für mein einsames Wandern entschädigt. Und dann winkte ja auch noch die Zielprämie im HALALI (siehe unten rechts ) !

Also für mich ein langes Wochenende, wie man es sich im Harz zu dieser Jahreszeit wünscht ! (Ich hätte sogar noch hinterm Hotel auf dem Hang Schlitten fahren können – der Schnee war hoch genug !)

Neues Jahr – altes Spiel ?

Neues Jahr – altes Spiel ?

2018 ist Vergangenheitdie Feste zum Jahreswechsel sind gefeiertdie Messen 2018 sind gelesen ! Der Weihnachtsbaum steht nackig in der guten Stube und will endlich entsorgt werden !  

russische Bedrohung
russische Bedrohung

Es scheint alles so wie jedes Jahr zu sein zumindest äußerlich. Aber vielleicht hat sich doch etwas geändert : Es werden in der letzten Zeit (letzte 14 Tage) immer wieder Dokumente ins Internet gestellt, die belegen, wie wir als normale Bürger dieser Republik verkackeiert werden. Wie gesteuert von bestimmten, den Regierungen der EU nahestehenden Leuten daran gearbeitet wird, die Bevölkerungen der in der EU vereinten Länder zu manipulieren – sie in bestimmte Denkrichtungen zu zwingen und aufzuhetzen ! Wie mit dem Geld aus dubiosen Töpfen der Geheimdienste und des Militärs dieser Staaten (also unseren Steuergeldern) ganze Denkfabriken aufgebaut werden mit dem einzigen Ziel, es nicht zuzulassen, daß wir als Normalbürger erkennen, wie bestimmte Entwicklungen bzw. Ereignisse tatsächlich einzuordnen sind bzw. wie man aktiv ein Feindbild erzeugt :  Betrachtet die Berichterstattung zu Syrien oder nehmt die Informationen zu Rußland ! Der Russe unter Führung eines intriganten Putin will uns an unseren Reichtum – will unseren ach so guten „westlichen Werten“ (was auch immer diese sind) an den Kragen und uns überfallen ! Das versucht man intensiv uns begreiflich zu machen – egal ob CDU/CSU, SPD oder Grüne an der Macht sind  ….. denn  auch in der Bundesrepublik gibt es Anzeichen für einen „deep state“ …

Hier einige Beispiele (Aufzählung läßt sich beliebig erweitern – forscht ruhig mal selbst im Internet):

  • ein Cyberangriff, der keiner war und ein Skandal von dem keiner Spricht —> Link
  • Wissenschaftler: „Integrity Initiative“ Teil britischer Geheimoperationen im In- und Ausland —> Link
  • deutsche Zelle der „Integrity Initiative“ —> Link
  • das Attentat auf dem Berliner Berliner Breitscheitplatz —> Link
  • US-Thinktank „atlantic council“ in Aktion —> Link
  • der „deep state“ in den USA —> Link und Link

Es gibt für den normalen Bürger nur eine Möglichkeit, sich diesem manipulierendem Einfluß der großen Medien – egal ob es staatlich gelenkte (über die Parteienvertreter an der Spitze) sogenannte „öffentlich-rechtliche“ oder im privaten Besitz befindliche sind (Besitzer zum Großteil in der „Atlantik-Brücke“ organisiert) – zu entziehen :

Lernt wieder selbst zu denken und plappert nicht alles ungeprüft nach !

Stellt die Frage : Wer hat Nutzen von einem solchen Vorfall / Ereignis ? Wem bringt es für seine Ziele Vorteile ?

Nutzt und vergleicht die Berichterstattung aus mehreren Quellen ! Das Internet bietet viele Möglichkeiten dazu !

Werdet stutzig, wenn Dinge von bestimmten Medienkreisen verschwiegen werden und stellt Euch die Frage : Warum ist das so ?

Denkt selbst! Denkt ! Denkt ! Denkt ! Denkt ! Denkt ! Denkt selbst! … und plappert nicht einfach alles nach, was man Euch öffentlich suggeriert !

… und freut Euch darüber, daß es auch dieses Jahr Leute mit Arsch in der Hose gibt, die es einem Edward Snowden nachmachen, damit nicht alles geheim bleibt !

 

Das Jahr neigt sich dem Ende zu

Das Jahr neigt sich dem Ende zu

Endlich November-Wetter ! Die Natur benötigt diese Ruhephase – wir Menschen aber auch !

Und noch ein wichtiges Familienmitglied verpennt – wie fast immer in letzter Zeit – jegliche Änderung in der Jahreszeit : Unser Spike !   Mit seinen mehr als 18 Katzenjahren (entspricht 86 Menschenjahre) darf er es nun aber auch wirklich etwas ruhiger angehen lassen – und er hält sich daran ! Die Schränke in der Wohnung sind mittlerweile zu hoch und in die Badewanne (als Versteck natürlich ohne Wasser) kommt er auch nicht mehr ohne Hilfe. Seine Schlafplätze (ob auf der Couch im Wohnzimmer, auf meinem Arbeitssessel oder in der Hängematte im Arbeitszimmer und nachts im Bett bei Herrchen) erreicht er aber nach wie vor ohne Probleme. Dort verbringt er dann auch die meiste Zeit des Tages – nur unterbrochen durch Toilettengänge und Futtermäkeln (lautstark) !

So ist ihm das Eintreffen der vorweihnachtlichen Besucher, deren Ankunft wie jedes Jahr bei uns hier die Adventszeit einläutet, voll durch die Lappen gegangen ! Wobei – manchmal denke ich so bei mir, daß er über bestimmte Dinge und Veränderungen in seinem Umfeld als Beherrscher und Chef unserer häuslichen Gemeinschaft einfach erhaben hinweg sieht. Nur drei Dinge dürfen sich nicht verändern : Schlafplatz, Futterplatz und Toilettenplatz – alles andere wird toleriert !

Darum : Sollen die Wichtel, Schneemänner, Nußknacker und anderes Weihnachtsgetier ruhig kommen. Ich als Chefkater dieser Familie stehe hoch über ihnen ! Und außerdem verschwinden sie ja auch bald wieder ! (gez. Spike)

Nun soll auch der Rest der anwesenden Familie noch zu Wort kommen :

„Ihr Lieben in Nah und Fern – ob in Tver, Vjatskije Poljanö, Odessa, Berlin, Mömbris, Eckardroth, Rostock, Schwerin, Breckerfeld, Jatznick, Pasewalk, Sonneberg, Neuhaus/Rwg. oder an anderen Orten  – wir wünschen Euch von ganzem Herzen schöne, geruhsame Adventstage, ein herrliches und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben und kommt gut in ein Euch gewogenes Jahr 2019 !“